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Reisebericht Lissabon

Sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart tritt Portugal hinter dem mächtigen Nachbarn Spanien recht häufig zurück. Dabei braucht sich das kleine Land am Atlantischen Ozean nicht zu verstecken. Spätestens seit der Weltausstellung von 1998 ist neben der an der Algarve liegende Küstenstadt Faro auch die portugiesische Hauptstadt Lissabon ein Stück weit bekannter.

Die bereits um 1200 v.Chr. von Phöniziern gegründete Stadt an der Mündung des Flusses Rio Tejo blickt auf eine reichhaltige und vor allem wechselvolle Geschichte zurück. Ab dem 13. Jahrhundert war Lissabon Sitz der portugiesischen Könige. Heute ist Lissabon die bedeutendste Stadt in Portugal. Sie verfügt über den wichtigsten Seehafen sowie ist gleichzeitig das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Im Metropolitan Area von Lissabon, also einschließlich der Städte Cascais, Almada und Amadora, wohnen mehr als 3,2 Millionen Menschen - in Lissabon selbst sind es gut eine halbe Million.

Die Aufnahmen entstanden zu Weihnachten 2006 im Rahmen eines einwöchigen Kurztrips. Daneben bietet der Reisebericht auch ein paar praktische Tipps und Empfehlungen.



Praça da Figueira in Lissabon/Portugal


Im Rahmen des Wiederaufbaus der Stadt nach dem schweren Erdbeben am 1. November 1755 wurde der Platz Praça da Figueira vom Marquês de Pombal ursprünglich als zentraler Marktplatz geplant. Auch wenn er das heute offiziell nicht ist, so bietet er doch ein eindruckvolles Panorama traditioneller Baukunst. Im Zentrum des Platzes steht eine Reiterstatue von König João I., die 1971 von Leopoldo de Almeida geschaffen wurde. Direkt neben dem Platz Praça da Figueira befindet sich der Platz Praça Dom Pedro IV.

360°-Panaroma: Praça Dom Pedro IV

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Impression aus der Innenstadt von Lissabon/Portugal


Direkt am Ufer des Tejo und im Bereich des alten Hafens von Lissabon befindet sich der Stadtteil Belém. Der Stadtteil verfügt über eine Fülle von historischen Bauwerken wie dem Mosteiro dos Jerónimos. Auf der Promenade am Tejo kann man in einer Vielzahl von Cafés entspannen und die Atmosphäre der Stadt genießen. Daneben laden verschiedene Museen und Parks zum Verweilen ein. Am einfachsten erreicht man Belém von der Altstadt aus mit den Straßenbahnlinien 27 und 28.

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Impression aus der Innenstadt von Lissabon/Portugal


Die Aufnahme entstand auf dem Praça da Figueira. Im Gegensatz zur Zweckarchitektur in vielen europäischen Großstädten ist man in Lissabon bemüht, urbane Bauten wie Straßenlaternen, Fußwege oder sonstige verkehrstechnische Einrichtungen architektonisch an den Charakter der Stadt anzupassen. Ein genauer Blick auf die Details lohnt sich also. Wenngleich nicht wirklich in den historischen Kontext passend ist das Hard Rock Café in Lissabon. Besuchen sollte man es aber trotzdem, wenn man hippes Ambiente mag. Alternativ finden sich in den Seitenstraßen der Baixa eine Fülle von traditionellen Bars und Restaurants, in denen man für vergleichsweise wenig Geld Essen gehen kann. Ein Tipp am Rande: Restaurants, bei denen der Kellner vor der Tür steht bzw. es Speisekarten in vielen Sprachen gibt, sind typischerweise auf Touristen spezialisiert und kassieren ordentlich ab ;-)

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Historische Straßenbahn in Lissabon/Portugal


Bei einem Spaziergang durch die Stadt sollte man sich unbedingt ein wenig Zeit nehmen und die Fassaden der Gebäude einmal zu betrachten. Viele traditionelle Häuser sind mit reichhaltig verzierten Keramikkacheln versehen. Für etwas längere Strecken auf dem Weg durch die Stadtteile lohnt sich Eléctrico - die Straßenbahn. Neben modernen Siemens-Zügen werden auch eine ganze Reihe historisch anmutender Straßenbahnen eingesetzt. Daneben verfügt Lissabon auch über eine Metro.

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Castelo de São Jorge in Lissabon/Portugal


Die Ursprünge des Castelo de São Jorge gehen auf das 2. Jahrhundert vor Christi zurück. Bis zum Bau des Palasts am Praça do Comércio durch König Manuel I. im Jahr 1511 diente die Zitadelle als Residenz der portugiesischen Könige. Heute ist von der Burg nur noch wenig erhalten, was auch auf das verheerende Endbeben von 1755 zurückzuführen ist. Anfang des letzten Jahrhunderts wurden große Teile der Burgruine renoviert, so dass man heute einen großen Teil der äußeren, aus Burgzinnen, Türmen und Wehranlagen bestehenden Komplex besichtigen kann.

360°-Panaroma: Blick vom Castelo de São Jorge

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Blick über Lissabon/Portugal


Von den Türmen des Castelo de São Jorge hat man einen ausgezeichneten Blick auf die ganze Stadt. Der Blickwinkel erstreckt sich dabei von der Ponte Vasco da Gama, über die Tejo-Mündung, die Cristo Rei-Statue und die Altstadt bis hin zur Ponte 25 de Abril. Die Altstadt, das Baixa-Viertel, bietet eine Fülle von ausgezeichneten Restaurants. Wie auch in anderen Großstädten lohnt sich jedoch sowohl ein Gang in die Seitenstraßen als auch ein Blick auf die Speisekarte. Man kann jedoch ohne langes Suchen erstklassige portugiesische Küche zu einem normalen Preis genießen. Übrigens: Indische Restaurants scheinen hinsichtlich der Anzahl die Döner-Buden von Lissabon zu sein ;-)

Google Earth 3D-Modell: Capela de São Jorge

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Oceanário de Lisboa in Lissabon/Portugal


Das Oceanário de Lisboa beherbergt das größte Salzwasser-Aquarium in Europa. Es ist, nach dem L' Aquarium Barcelona, das zweitgrößte Aquarium weltweit. Es liegt etwas außerhalb der Innenstadt im Parque das Nações, einem Gelände für die Expo-Pavillons, welches anlässlich der Weltausstellung im Jahr 1998 neu errichtet wurde. Ganz in der Nähe befindet sich der Bus- und U-Bahnhof Gare do Oriente und die Shopping Mall Vasco da Gama. Die über 160 Geschäfte lohnen einen kleinen Abstecher in jedem Fall, zumal sie auch eine ganze Reihe von Restaurants bietet. Ein paar Schritte weiter nördlich, immer noch auf dem Gelände der Expo 1998, ist auch der Pavilhão Atlântico, einem nunmehr als Konzert- und Veranstaltungshalle dienendem ovalen Gebäude mit Kuppeldach.

360°-Panaroma: Oceanário de Lisboa
360°-Panaroma: Pavilhão Atlântico
360°-Panaroma: Gare do Oriente

Google Earth 3D-Modell: Oceanário de Lisboa
Google Earth 3D-Modell: Pavilhão Atlântico
Google Earth 3D-Modell: Gare do Oriente

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Papageitaucher im Oceanário de Lisboa in Lissabon/Portugal


Das Oceanário de Lisboa beherbergt nicht nur eine Fülle von Aquarien und Meerestieren sondern auch Küstenvögel. Das Konzept des Aquariums besteht darin, verschiedene Weltmeere und deren Flora und Fauna vorzustellen. Neben Fischen, Meeressäugern sowie Seesternen, Quallen und Algen kann man auch Seevögel wie Papageitaucher, aber auch Seeotter über und unter Wasser beobachten.

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Impression aus dem Oceanário de Lisboa in Lissabon/Portugal


Neben eine hohen Anzahl klassischer Tiere aus dem Ozean kann man im Oceanário de Lisboa auch viele seltene Arten bestaunen. Hierzu gehören neben Anemonen und Seepferdchen auch Lebewesen mit Biolumineszenz. Neben einer auch in englisch verfügbaren Beschreibung der Arten erhält man auch einen Einblick in die aufwendige Technik des Aquariums.

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Oceanário de Lisboa in Lissabon/Portugal


Das direkt an der Mündung des Tejo in den atlantischen Ozean liegende Salzwasseraquarium Oceanário de Lisboa besteht aus einer Vielzahl von einzelnen Becken. Ein 5 Millionen Liter fassendes und über zwei Etagen verlaufendes Becken bildet die Hauptattraktion des Aquariums. Durch die zentrale Anordnung in der Mitte des Gebäudekomplexes hat man durch eine Vielzahl von zum Teil bis zu 50 m² großen Fenstern einen erstklassigen Einblick in die Welt Unterwasser.

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Padrão dos Descobrimentos - Denkmal der Entdeckungen - in Lissabon/Portugal


Das Padrão dos Descobrimentos, das Denkmal der Entdeckungen, ist den portugiesischen Seefahrern aus dem 15. und 16. Jahrhundert gewidmet. Es steht am Ufer des Tejo im Stadtteil Belém. In dem 52 Meter hohen Denkmal befindet sich ein Aufzug, mit dem man auf das Dach gelangen kann. Von dort aus hat man einen schönen Blick auf den Stadtteil Belém sowie den Fluss.

360°-Panaroma: Padrão dos Descobrimentos

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Padrão dos Descobrimentos - Denkmal der Entdeckungen - in Lissabon/Portugal


Das im Jahr 1960 zum 500. Todestag von Heinrich dem Seefahrer, der auch unter dem Namen Infant Henrique bekannt ist, entstandene Denkmal zeigt eine Reihe von bedeutenden portugiesischen Seefahrern und historischen Persönlichkeiten. Zu ihnen gehören in erster Linie Vasco da Gama, dem Entdecker des Seeweges nach Indien, Pedro Álvares Cabral, dem Entdecker von Brasilien und Fernão de Magalhães, dem ersten Seefahrer, der den Pazifischen Ozean durchquerte. Von der Westseite des Denkmals aus hat man einen ausgezeichneten Blick auf die Ponte 25 de Abril und die Statue Cristo Rei auf dem Südufer des Tejo.

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Marina am Tejo in Lissabon/Portugal


Quasi auf der gesamte Länge der Stadt an der Mündung des Tejo sind maritime Anlagen zu finden. Neben industriellen Bauten wie Umschlagsterminals und Dockanlagen sind auch eine Reihe von Yachthäfen und Marinas zu finden. Neben einheimischen Yachten versammeln sich aber auch eine Anzahl von Segelbooten und Motoryachten aus ganz Europa im Hafen von Lissabon.

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Mosteiro dos Jerónimos in Lissabon/Portugal


Der am Fuß des Denkmals befindliche Platz ist mit einem Muster in Form eines Kompass sowie einer Seekarte, die die Routen der Entdeckungsreisen zeigt, gepflastert. Gegenüber dem Padrão dos Descobrimentos befindet sich das Mosteiro dos Jerónimos. Der riesige, im Jahr 1501 vollendete Klosterkomplex beinhaltet neben der obligatorischen Kirche auch ein Museum. In der Kirche ist das Grab von Vasco da Gama. Aufgrund der reichhaltigen Architektur ist das Kloster unbedingt sehenswert. Übrigens: Im Gegensatz zu Barcelona mit Christoph Kolumbus ist allerdings eindeutig bewiesen, das Vasco da Gama Portugiese war.

Google Earth 3D-Modell: Mosteiro dos Jerónimos (1)
Google Earth 3D-Modell: Mosteiro dos Jerónimos (2)

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Elevador de Santa Justa in Lissabon/Portugal


Der Elevador de Santa Justa am Ende der Rua Santa Justa ist zweifelsohne ein Highlight in der Baixa, der Altstadt von Lissabon. Der von Raoul Mesnier du Ponsard, einem Schüler des Erbauers des Eiffelturms Gustave Eiffel, im Jahr 1902 errichtete Aufzug verbindet das Altstadtviertel Baixa mit dem höher gelegenen Chiadoviertel in der Rua Áurea. Die nur etwa eine halbe Minute lange Fahrt ist zwar nicht ganz preiswert, aber zu empfehlen. Entgegen der Vermutung aufgrund der Höhe des Aufzuges kann man aber bequem zu Fuß den Stadtteil Chiado erreichen. Bei der Gelegenheit bietet sich ein Gang durch die kleine Shopping Mall Armazéns do Chiado in der Rua do Carmo an - das macht das Treppensteigen ein wenig abwechslungsreich ;-)

360°-Panaroma: Ecke Rua Augusta und Rua Santa Justa

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Praça do Comércio in Lissabon/Portugal


Der Praça do Comércio wird auch als Schlossplatz Lissabons bezeichnet, da sich dort der 1511 vom Castelo de São Jorge verlegte Königspalast befand. Der ursprüngliche Palast wurde während des großen Erdbebens von 1755, wie auch große Teile der restlichen Stadt, leider vollständig zerstört. Heute blickt man auf eine vollständige Rekonstruktion des in Gelbtönen gehaltenen Gebäudes. Übrigens: In der Nordostecke des Platzes steht eine alte rote Straßenbahn, in der man Tickets für Stadtrundfahrten erwerben kann.

360°-Panaroma: Praça do Comércio

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Praça do Comércio in Lissabon/Portugal


Der Praça do Comércio am unteren Ende der Baixa und gleichzeitig am Ufer des Tejo gelegene Platz galt viele Jahrhunderte als schönster Eingang zur Stadt. Heute ist die Uferseite des Platzes aufgrund von Bauarbeiten ein wenig unschön - das wird sich jedoch hoffentlich in den nächsten Jahren ändern. Direkt auf dem Platz steht ein monumentales Reiterdenkmal von König João II., welches aus dem Jahr 1775 stammt. An der Nordseite des Platzes bildet ein Triumphbogen den Eingang in das Altstadtviertel Baixa.

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Torre de Belém in Lissabon/Portugal


Nur wenige Schritte hinter dem Padrão dos Descobrimentos, dem Denkmal der Entdeckungen, befindet sich der Torre de Belém, ein im Jahr 1521 vollendeter Turm, der den frühen Seefahrern als Ausgangspunkt für ihre Fahrten diente. Die im gotischen Stil gehaltene Anlage kann heute als Museum besichtigt werden - lohneswert!

360°-Panaroma: Torre de Belém

Google Earth 3D-Modell: Torre de Belém

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Ponte Vasco da Gama - Vasco da Gama-Brücke - in Lissabon/Portugal


Die Ponte Vasco da Gama ist eine Schrägseilbrücke. Sie wurde pünktlich zur Expo 1998 fertig gestellt und ist mittlerweile die wichtigste feste Verbindung über den Fluss Tejo. Die mautpflichtige Brücke ist insgesamt 17,2 Kilometer lang und somit die längste Brücke in ganz Europa. Die Hauptspannweite beträgt 420 Meter. Obwohl ihr Konstruktionsstil sehr modern ist, passt sie sich recht gut in das Panorama von Lissabon ein. Vom Parque das Nações hat man einen guten Blick auf die gesamte Brücke.

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Ponte 25 de Abril - Brücke des 25. April - in Lissabon/Portugal


Die Ponte 25 de Abril ist eine 2.278 Meter lange Hängebrücke im klassischen Stil, die über den Fluss Tejo im Bereich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon verläuft. Die Distanz zwischen den beiden Hauptpfeilern beträgt 1.013 Meter. Die im Jahr 1966 fertig gestellte Brücke hieß ursprünglich Salazar-Brücke. Rund um die Brücke, die mit ihrer Bauform an die nur wenig größere Golden Gate Bridge erinnert, gibt es eine Reihe von guten Punkten, um die Brücke eindrucksvoll in Szene zu setzen.

Google Earth 3D-Modell: Ponte 25 de Abril

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Einen weiteren, empfehlenswerten Reisebericht rund um das Thema Lissabon findet man bei Anke Schlingemann und der Kategorie Portugal des Open Directory Project.

Ein Panorama von Lissabon der besonderen Art, nämlich von Mondaufgang bis Sonnenuntergang, findet man bei Astronomy Picture of the Day.

Sollte Interesse an der einen oder anderen Aufnahme in einem größeren Format bestehen, so können diese gerne zur Verfügung gestellt werden. Alle hier verwendeten Aufnahmen sind nicht für den freien Gebrauch bestimmt. Einige Aufnahmen vom oder im Oceanário de Lisboa stammen von selbigem. Die Aufnahmen der Ponte Vasco da Gama und der Ponte 25 de Abril stammen nicht vom Autor. Die Herkunft kann leider nicht exakt reproduziert werden. Hinweis zum Inhaber des Copyrights bitte an den Betreiber der Website. Bitte respektieren Sie daher das geistige Eigentum.